Vor 2 Stunden
Das absolut Entscheidende an unserer Mini-Eisfläche ist ja die Konsequenz aus der Länge von nur 56 Metern: Die Angriffs-/Verteidigungsdrittel sind bei nur 21 Metern. Fast 2 Meter weniger als "normal". Das ist ein ganz anderes Spiel. Und natürlich ist überall ein Stock, ein Körperteil (Verletzungsrisiko auch höher) etc.,.ein ganz anderes Eishockeyspiel. Das mag sicherlich nicht jeder Spieler. So kannst du die Kreise unserer Topspieler noch besser eingrenzen, und immer schön ärgern und auf den Körper gehen. Da vergeht dir.doch die Lust, für Geschwindigkeit, Skills etc. hast du einfach so wenig Fläche zur Verfügung. Ich sehe das nach wie vor als großen Nachteil an, teils Slapstick, das Scheibenglück entscheidet zu oft. Auswärtsteams sind quasi eingeladen, schön tief zu stehen, lass die Indians doch kommen, haben sowieso kein Platz. Und dann kontern, bei Fehlern der Indians im Aufbau oder beim Back-Check. Bei Olympia hätten sie die Eisfläche auseinander genommen, wenn schon der eine Meter ein Problem war und die Angriffsdrittel ist bei fast 23 Metern geblieben! Nun ja, dann noch der stetige Wechsel für unsere Jungs auf die Auswärtsgröße. Das ist in den Playoffs zumindest etwas ausgehebelt, da ja auch der Gegner dann immer den Wechsel hat! Ich bin der Meinung, dass Unterschiedsspieler, wenn sie über Geschwindigkeit kommen.wollen, bei uns am Turm im Nachteil sind. Beim Spielaufbau ist einfach kein Platz. Wir bräuchten immer eine frühe Führung, dann hinten dicht machen und nur auf Konter setzen. Da wäre unsere Mini-Fläche gut für. Ich hoffe, die Geschäftsführung macht sich Gedanken, ob man am Turm weiterhin auf der kleinstmöglichen Eisfläche der Welt spielen möchte um.Energiekosten zu sparen, oder ob es nicht für alle Beteiligten deutlich besser wäre zumindest in der Länge wieder auf Normalmaß zu gehen.

