Vor 1 Stunde
Leute, verabschiedet euch von dem Gedanken, dass durch die Stadt in absehbarer Zeit nur irgendetwas sinnvolles umgesetzt wird. Aus meiner Erfahrung im öffentlichen Bauwesen:
1. Politische Entscheidungen: Der Eissport konkurriert im Stadtrat z.B. mit Kitas oder Schulen um begrenzte Mittel. Da die Bauzeit meist die Dauer einer Amtsperiode überschreitet, scheuen viele Politiker das finanzielle Risiko und die langfristige Verantwortung.
2. Bürokratie und Verwaltung: Komplexe Genehmigungen und europaweite Ausschreibungen (ab gewisser Bausumme nötig) führen zu extrem langen Planungsphasen und behördlichen Verzögerungen.
3. Finanzierung und Förderung: Die Abhängigkeit von staatlichen Fördergeldern blockiert den Baustart oft über Jahre.
4. Baukosten: Lange Vorlaufzeiten führen durch Inflation und steigende Materialpreise dazu, dass Kalkulationen schon vor dem ersten Spatenstich veralten. Am Ende ist das Objekt doppelt so teuer.
5. Widerstände und Klagen: Einsprüche von Anwohnern oder Bürgerinitiativen können das gesamte Vorhaben rechtlich stoppen und jahrelang lahmlegen.
Schaut euch nur mal den Prozess für die angebliche Machbarkeitsstudie Dach bzw. Videowürfel an. Da ist bis heute nichts sinnvolles passiert.
Fazit: Wo die Stadt 10 Jahre plant und debattiert, kann ein erfahrener Investor oft innerhalb von 2 bis 3 Jahren ein schlüsselfertiges, zukunftssicheres Betriebskonzept realisieren.
Und ja, auch eigene Vorstellungen und Wünsche können von Beginn mit eingebracht werden.
Bei der Stadt kann sich der Betreiber nichtmal die Klorollenhalter ohne ein Genehmigungsverfahren aussuchen… überspitz gesagt.
1. Politische Entscheidungen: Der Eissport konkurriert im Stadtrat z.B. mit Kitas oder Schulen um begrenzte Mittel. Da die Bauzeit meist die Dauer einer Amtsperiode überschreitet, scheuen viele Politiker das finanzielle Risiko und die langfristige Verantwortung.
2. Bürokratie und Verwaltung: Komplexe Genehmigungen und europaweite Ausschreibungen (ab gewisser Bausumme nötig) führen zu extrem langen Planungsphasen und behördlichen Verzögerungen.
3. Finanzierung und Förderung: Die Abhängigkeit von staatlichen Fördergeldern blockiert den Baustart oft über Jahre.
4. Baukosten: Lange Vorlaufzeiten führen durch Inflation und steigende Materialpreise dazu, dass Kalkulationen schon vor dem ersten Spatenstich veralten. Am Ende ist das Objekt doppelt so teuer.
5. Widerstände und Klagen: Einsprüche von Anwohnern oder Bürgerinitiativen können das gesamte Vorhaben rechtlich stoppen und jahrelang lahmlegen.
Schaut euch nur mal den Prozess für die angebliche Machbarkeitsstudie Dach bzw. Videowürfel an. Da ist bis heute nichts sinnvolles passiert.
Fazit: Wo die Stadt 10 Jahre plant und debattiert, kann ein erfahrener Investor oft innerhalb von 2 bis 3 Jahren ein schlüsselfertiges, zukunftssicheres Betriebskonzept realisieren.
Und ja, auch eigene Vorstellungen und Wünsche können von Beginn mit eingebracht werden.
Bei der Stadt kann sich der Betreiber nichtmal die Klorollenhalter ohne ein Genehmigungsverfahren aussuchen… überspitz gesagt.

