07.03.2012, 10:33
@ bodi
Dein Beispiel ist genau richtig - ich sehe das auch so - das was hier an "Psychologie" verkauft wird, ist absolut nichts gegen Existenzängste und vergleichbare Situationen, auf Deutsch - Kinderkram. Dafür muß man kein Verständnis haben, ganz klar.
Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Nichtverständnis oder Nichtakzeptanz, ob berechtigt oder nicht, schlägt aber nicht die Fakten.
Fakt ist, das es druckrestistente Spieler oder Mitarbeiter gibt (überall) und welche (auch sehr gute), die es nicht sind. Das trifft für jede Art Team zu. Gewöhnlich sorgt die richtige Mischung für ein akzeptables "mentales" Niveau, was wiederum die Qualität der eigentlichen Arbeit (hier Eishockey) beeinflußt.
Das kann jeder nachvollziehen, wenn er mal - auch in bescheidenstem Rahmen - in einer Mannschaft gespielt hat oder in einem Team gearbeitet hat.
Typ B kann man nicht zu Typ A machen, A kann bestenfalls B positiv beeinflussen. Ich würde das nicht mal werten, jeder ist so wie er ist.
Die mentale Schiene wirkt sich immer und überall auf die objektive Leistung aus, so banal die Hintergründe auch sein mögen. Das muß im Einzelfall niemand verstehen, trotzdem ist es Fakt und daran sind schon Legionen von Trainern gescheitert.
Dein Beispiel ist genau richtig - ich sehe das auch so - das was hier an "Psychologie" verkauft wird, ist absolut nichts gegen Existenzängste und vergleichbare Situationen, auf Deutsch - Kinderkram. Dafür muß man kein Verständnis haben, ganz klar.
Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Nichtverständnis oder Nichtakzeptanz, ob berechtigt oder nicht, schlägt aber nicht die Fakten.
Fakt ist, das es druckrestistente Spieler oder Mitarbeiter gibt (überall) und welche (auch sehr gute), die es nicht sind. Das trifft für jede Art Team zu. Gewöhnlich sorgt die richtige Mischung für ein akzeptables "mentales" Niveau, was wiederum die Qualität der eigentlichen Arbeit (hier Eishockey) beeinflußt.
Das kann jeder nachvollziehen, wenn er mal - auch in bescheidenstem Rahmen - in einer Mannschaft gespielt hat oder in einem Team gearbeitet hat.
Typ B kann man nicht zu Typ A machen, A kann bestenfalls B positiv beeinflussen. Ich würde das nicht mal werten, jeder ist so wie er ist.
Die mentale Schiene wirkt sich immer und überall auf die objektive Leistung aus, so banal die Hintergründe auch sein mögen. Das muß im Einzelfall niemand verstehen, trotzdem ist es Fakt und daran sind schon Legionen von Trainern gescheitert.

