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(16.02.2026, 12:17)Osteuropäer0815 schrieb: In der NHL sind die Eisflächen 200 x 85 Fuß, das entspricht knapp 61 x knapp 26 m. Eisflächen dürfen lt. IIHF nach meinem Wissen 56/61 lang und 26/30 m breit sein. Somit haben wir wohl die kleinste aller zugelassenen Eisflächen. In Deutschland wird i. d. R. auf 60 x 30 m gespielt, Ausnahme Schwenningen, 60 x 26 m.. &0 x 30 ist insbesondere bei internationalen Wettkämpfen die Regel, die schmaleren Flächen wohl die Zukunft. Ich persönlich glaube aber nicht, dass die kurzen Eisflächen, wie bei den Indians, national und international kommen werden.
56 Meter halte ich für Quatsch. Gerade für Oberliga Niveau unbrauchbar. 26 Meter in der Breite nur bedingt.
60 x 26 wie in Schwenningen, wo ich vor 16 Monaten war, wäre besser gewesen.
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Das absolut Entscheidende an unserer Mini-Eisfläche ist ja die Konsequenz aus der Länge von nur 56 Metern: Die Angriffs-/Verteidigungsdrittel sind bei nur 21 Metern. Fast 2 Meter weniger als "normal". Das ist ein ganz anderes Spiel. Und natürlich ist überall ein Stock, ein Körperteil (Verletzungsrisiko auch höher) etc.,.ein ganz anderes Eishockeyspiel. Das mag sicherlich nicht jeder Spieler. So kannst du die Kreise unserer Topspieler noch besser eingrenzen, und immer schön ärgern und auf den Körper gehen. Da vergeht dir.doch die Lust, für Geschwindigkeit, Skills etc. hast du einfach so wenig Fläche zur Verfügung. Ich sehe das nach wie vor als großen Nachteil an, teils Slapstick, das Scheibenglück entscheidet zu oft. Auswärtsteams sind quasi eingeladen, schön tief zu stehen, lass die Indians doch kommen, haben sowieso kein Platz. Und dann kontern, bei Fehlern der Indians im Aufbau oder beim Back-Check. Bei Olympia hätten sie die Eisfläche auseinander genommen, wenn schon der eine Meter ein Problem war und die Angriffsdrittel ist bei fast 23 Metern geblieben! Nun ja, dann noch der stetige Wechsel für unsere Jungs auf die Auswärtsgröße. Das ist in den Playoffs zumindest etwas ausgehebelt, da ja auch der Gegner dann immer den Wechsel hat! Ich bin der Meinung, dass Unterschiedsspieler, wenn sie über Geschwindigkeit kommen.wollen, bei uns am Turm im Nachteil sind. Beim Spielaufbau ist einfach kein Platz. Wir bräuchten immer eine frühe Führung, dann hinten dicht machen und nur auf Konter setzen. Da wäre unsere Mini-Fläche gut für. Ich hoffe, die Geschäftsführung macht sich Gedanken, ob man am Turm weiterhin auf der kleinstmöglichen Eisfläche der Welt spielen möchte um.Energiekosten zu sparen, oder ob es nicht für alle Beteiligten deutlich besser wäre zumindest in der Länge wieder auf Normalmaß zu gehen.
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Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Hoffentlich überlegen sich alle Beteiligten es sich noch einmal, zumindest in der Länge wieder auf ein Normalmaß zurück zu kommen!
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(21.02.2026, 09:37)LarsECH schrieb: Das absolut Entscheidende an unserer Mini-Eisfläche ist ja die Konsequenz aus der Länge von nur 56 Metern: Die Angriffs-/Verteidigungsdrittel sind bei nur 21 Metern. Fast 2 Meter weniger als "normal". Das ist ein ganz anderes Spiel. Und natürlich ist überall ein Stock, ein Körperteil (Verletzungsrisiko auch höher) etc.,.ein ganz anderes Eishockeyspiel. Das mag sicherlich nicht jeder Spieler. So kannst du die Kreise unserer Topspieler noch besser eingrenzen, und immer schön ärgern und auf den Körper gehen. Da vergeht dir.doch die Lust, für Geschwindigkeit, Skills etc. hast du einfach so wenig Fläche zur Verfügung. Ich sehe das nach wie vor als großen Nachteil an, teils Slapstick, das Scheibenglück entscheidet zu oft. Auswärtsteams sind quasi eingeladen, schön tief zu stehen, lass die Indians doch kommen, haben sowieso kein Platz. Und dann kontern, bei Fehlern der Indians im Aufbau oder beim Back-Check. Bei Olympia hätten sie die Eisfläche auseinander genommen, wenn schon der eine Meter ein Problem war und die Angriffsdrittel ist bei fast 23 Metern geblieben! Nun ja, dann noch der stetige Wechsel für unsere Jungs auf die Auswärtsgröße. Das ist in den Playoffs zumindest etwas ausgehebelt, da ja auch der Gegner dann immer den Wechsel hat! Ich bin der Meinung, dass Unterschiedsspieler, wenn sie über Geschwindigkeit kommen.wollen, bei uns am Turm im Nachteil sind. Beim Spielaufbau ist einfach kein Platz. Wir bräuchten immer eine frühe Führung, dann hinten dicht machen und nur auf Konter setzen. Da wäre unsere Mini-Fläche gut für. Ich hoffe, die Geschäftsführung macht sich Gedanken, ob man am Turm weiterhin auf der kleinstmöglichen Eisfläche der Welt spielen möchte um.Energiekosten zu sparen, oder ob es nicht für alle Beteiligten deutlich besser wäre zumindest in der Länge wieder auf Normalmaß zu gehen.
Volle Zustimmung. Glaube aber da wird nichts mehr geändert. Dem Stadionpächter geht es hauptsächlich um die Einsparung der Energiekosten!
Bzgl. Topspieler: das konnte man im Training bei Anderson und Ritchie schon sehen da beide über das läuferische und quirlige kommen. Die haben da deutlich weniger Platz. Mal gucken ob sie sich schnell dran gewöhnen!
Glaube nem Spieler wie P. Aquin würde das besser liegen weil der halt neben gutem Schuss und technische Fähigkeit vor allem auch über die körperliche Robustheit kommt! Die ersten beiden Fähigkeiten hätte ein Gropp zwar auch aber das letzte fehlt leider völlig!
Aber schauen wir mal…
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Es mag alles kein Vorteil sein aber auch kein Nachteil denn alles gilt für beide Teams.
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Auf der Seite der SK Hannover gibt es einen interessanten Artikel über den Stadionumbau vor der Saison 23/24. Guckt Ihr hier:
https://hannover.sparkasseblog.de/?p=12019
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Zitat:(...)...
Die augenfälligste Änderung in der Halle ist das kleinere Spielfeld mit der niedrigeren Bande und den Plexiglasscheiben. „Das verringert die Gefahr von Verletzungen bei den Spielern“, erklärt die Chefin. Mit 26 mal 56 Metern ist die Fläche etwa ein Sechstel kleiner als bisher – was den Energieverbrauch ebenfalls senken hilft. Die Maße entsprechen nun dem amerikanischen NFL-Standard. „Sportler und Freizeitläufer werden sich schnell an die neuen Dimensionen gewöhnen“, meint Mittrop-Griebler, die der Wiedereröffnung seit Wochen entgegenfiebert. „Wenn die Saison läuft, bin ich in meinem Element.“
Text: Christian Baulig
Foto: Helge Krückeberg
Irren ist menschlich. Es ist nie zu spät Korrekturen vorzunehmen...
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Also nach meinem Kenntnisstand haben sich die Freizeitläufer mittlerweile an die Dimensionen der Eisfläche gewöhnt !
Gruß Benno
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(Gestern, 17:26)Boerje schrieb: Zitat:(...)...
Die augenfälligste Änderung in der Halle ist das kleinere Spielfeld mit der niedrigeren Bande und den Plexiglasscheiben. „Das verringert die Gefahr von Verletzungen bei den Spielern“, erklärt die Chefin. Mit 26 mal 56 Metern ist die Fläche etwa ein Sechstel kleiner als bisher – was den Energieverbrauch ebenfalls senken hilft. Die Maße entsprechen nun dem amerikanischen NFL-Standard. „Sportler und Freizeitläufer werden sich schnell an die neuen Dimensionen gewöhnen“, meint Mittrop-Griebler, die der Wiedereröffnung seit Wochen entgegenfiebert. „Wenn die Saison läuft, bin ich in meinem Element.“
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Irren ist menschlich. Es ist nie zu spät Korrekturen vorzunehmen... 
So ist es wenn man wenig Ahnung vom Sport hat aber anderen die Welt erklärt.
Für die NFL Standardmaße hätte man die Südtribüne abreißen müssen
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seit 1985 am Turm zu Hause...
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Wäre die Frage, was der Verein dazu meint, und was es kosten würde die Fläche zu verlängern.
Was die Unterkonstruktion angeht, hört sich an, als wäre das machbar.
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