20.09.2026, 08:35
Allen Unkenrufen zum Trotz heute dann eine positive Reaktion der Mannschaft?
Die kleine Eisfläche ist ein Problem, darf aber zu Beginn normalerweise nicht die prägende
Rolle spielen - oder vielleicht doch? Denn Coach Baindl kennt dieses "Phänomen" der laufend
anzupassenden Spielsysteme aufgrund unterschiedlicher Eisgrößen natürlich auch noch nicht.
Geschweige denn die Spieler. Seinen kurzen und knappen Kommentar nach dem Spiel in Rostock
zu den Abständen der Spieler untereinander zielt m.E. in diese Richtung. Also heute dann wieder
Slapstick-Eishockey auf 56x26m anstatt 60x30m (ca. 19% kleiner!).
In der letzten Saison hat es unter Joly allerdings funktioniert - das ist die andere Wahrheit. Aber dann kam
die unerklärliche Wende im.Team. Hatte wohl andere Gründe als die Eisgröße.
Diese sollten wir aber bei der Diskussion um den womöglichen Fehlstart nicht außer Acht lassen.
Der ständige Wechsel bleibt eine Herausforderung.
Zum Spiel heute mal gleich 2 mal etwas Positives: wahrscheinlich keine weiteren Verletzten vom Freitag und das Wetter wird heute zu 100 % keinen Nebel auf dem Eis verursachen. Die Temperaturen fallen zwar schnell von 20 Grad am Nachmittag auf 15 Grad zu Spielbeginn, wir haben aber einen einstelligen Taupunkt und keine hohe relative Luftfeuchtigkeit. Zudem ein böiger Wind auch am Abend. Im Gegensatz zu vielen teils nebligen Trainingsbedingungen bisher.
Mögen sich die Startschwierigkeiten doch am Besten genauso einfach auflösen wie auch der Nebel. Drücken wir unseren Jungs die Daumen.
Auf geht's, kämpfen und siegen.
Die kleine Eisfläche ist ein Problem, darf aber zu Beginn normalerweise nicht die prägende
Rolle spielen - oder vielleicht doch? Denn Coach Baindl kennt dieses "Phänomen" der laufend
anzupassenden Spielsysteme aufgrund unterschiedlicher Eisgrößen natürlich auch noch nicht.
Geschweige denn die Spieler. Seinen kurzen und knappen Kommentar nach dem Spiel in Rostock
zu den Abständen der Spieler untereinander zielt m.E. in diese Richtung. Also heute dann wieder
Slapstick-Eishockey auf 56x26m anstatt 60x30m (ca. 19% kleiner!).
In der letzten Saison hat es unter Joly allerdings funktioniert - das ist die andere Wahrheit. Aber dann kam
die unerklärliche Wende im.Team. Hatte wohl andere Gründe als die Eisgröße.
Diese sollten wir aber bei der Diskussion um den womöglichen Fehlstart nicht außer Acht lassen.
Der ständige Wechsel bleibt eine Herausforderung.
Zum Spiel heute mal gleich 2 mal etwas Positives: wahrscheinlich keine weiteren Verletzten vom Freitag und das Wetter wird heute zu 100 % keinen Nebel auf dem Eis verursachen. Die Temperaturen fallen zwar schnell von 20 Grad am Nachmittag auf 15 Grad zu Spielbeginn, wir haben aber einen einstelligen Taupunkt und keine hohe relative Luftfeuchtigkeit. Zudem ein böiger Wind auch am Abend. Im Gegensatz zu vielen teils nebligen Trainingsbedingungen bisher.
Mögen sich die Startschwierigkeiten doch am Besten genauso einfach auflösen wie auch der Nebel. Drücken wir unseren Jungs die Daumen.
Auf geht's, kämpfen und siegen.

