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2. Spieltag: ECH - Herne
#1
Allen Unkenrufen zum Trotz heute dann eine positive Reaktion der Mannschaft? 
Die kleine Eisfläche ist ein Problem, darf aber zu Beginn normalerweise nicht die prägende
Rolle spielen - oder vielleicht doch? Denn Coach Baindl kennt dieses "Phänomen" der laufend 
anzupassenden Spielsysteme aufgrund unterschiedlicher Eisgrößen natürlich auch noch nicht. 
Geschweige denn die Spieler. Seinen kurzen und knappen Kommentar nach dem Spiel in Rostock 
zu den Abständen der Spieler untereinander zielt m.E. in diese Richtung. Also heute dann wieder
Slapstick-Eishockey auf 56x26m anstatt 60x30m (ca. 19%  kleiner!).

In der letzten Saison hat es unter Joly allerdings funktioniert - das ist die andere Wahrheit. Aber dann kam 
die unerklärliche Wende im.Team. Hatte wohl andere Gründe als die Eisgröße. 

Diese sollten wir aber bei der Diskussion um den womöglichen Fehlstart nicht außer Acht lassen. 
Der ständige Wechsel bleibt eine Herausforderung.

Zum Spiel heute mal gleich 2 mal etwas Positives: wahrscheinlich keine weiteren Verletzten vom Freitag und das Wetter wird heute zu 100 % keinen Nebel auf dem Eis verursachen. Die Temperaturen fallen zwar schnell von 20 Grad am Nachmittag auf 15 Grad zu Spielbeginn, wir haben aber einen einstelligen Taupunkt und keine hohe relative Luftfeuchtigkeit. Zudem ein böiger Wind auch am Abend. Im Gegensatz zu vielen teils nebligen Trainingsbedingungen bisher.

Mögen sich die Startschwierigkeiten doch am Besten genauso einfach auflösen wie auch der Nebel. Drücken wir unseren Jungs die Daumen.
Auf geht's, kämpfen und siegen.
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#2
Ich bin gespannt auf heute Abend. Sollte es für Herne nicht reichen, wäre es schon ein Armutszeugnis und auf die Ausreden dürfte man gespannt sein.

Mein Eindruck über alle Spiele hinweg, haben wir eine Defensive zusammengestellt, die mehr Offensivdrang mitbringt als den Laden dicht halten zu wollen und es scheint in der Mannschaft in Summe an Tempo zu fehlen. Ob Rostock oder davor Herford und Hamm, in allen Spielen wirkte der Gegner laufstärker.
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#3
Um das Eisflächen Problem zu lösen sollte man vielleicht mit Salzgitter eine Kooperation eingehen und einmal die Woche dort trainieren, nur so eine Idee.

Sollten die Spiele weiter so schlecht laufen, denke woran es liegt.
13 Spiele in 14 Tagen, I Love CANADA!

U(H)R-Indianer
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#4
Ich kann die Diskussionen um die kleine Eisfläche ehrlich gesagt nicht mehr hören. Sie ist nun mal da, Punkt. Und andere Mannschaften die sonst weder auf kleinen Flächen spielen, geschweige denn trainieren, gewinnen doch sogar "ständig" bei uns. Wie ist das zu erklären??? Wir trainieren 3-4 Tage unter der Woche auf "Klein". Die Anderen 3-4 Tage auf "Groß". Dann kommen sie zum Turm und........ Normalerweise sollten wir ein Großteil der Gegner zu Hause beherrschen. Grundsätzlich sagt man ja das man auf der kleineren Fläche technisch bessere Spieler braucht. Aber auch das zählt ja nicht nur für das Heimteam.....
Let's go Rangers..............seit '95 am Turm
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#5
(20.09.2026, 11:52)elpaso39 schrieb: Ich kann die Diskussionen um die kleine Eisfläche ehrlich gesagt nicht mehr hören. Sie ist nun mal da, Punkt. Und andere Mannschaften die sonst weder auf kleinen Flächen spielen, geschweige denn trainieren, gewinnen doch sogar "ständig" bei uns. Wie ist das zu erklären??? Wir trainieren 3-4 Tage unter der Woche auf "Klein". Die Anderen 3-4 Tage auf "Groß". Dann kommen sie zum Turm und........ Normalerweise sollten wir ein Großteil der Gegner zu Hause beherrschen. Grundsätzlich sagt man ja das man auf der kleineren Fläche technisch bessere Spieler braucht. Aber auch das zählt ja nicht nur für das Heimteam.....

Das ist nun mal Lars sein Lieblingsthema, 98% seiner Beiträge behandeln das Thema Eisfläche und der Wortlaut ist immer ähnlich.

Erschreckend war Freitag die Körpersprache, dazu null Aufbäumen gegen die drohende Niederlage. Mit Kringel drehen wird die Mannschaft den Pferdeturm nicht erobern
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#6
Von der Miners-Webseite:

Zitat:Wer ist dabei?
Die Miners starten leider verletzungsgeschwächt in die Saison. Neben den Langzeitverletzten Adam Beukeboom und Vincent Grunewald fallen auch Christian Kretschmann, Marc Hofmann und Raik Rennert kurz- beziehungsweise mittelfristig aus. Damit stehen am Wochenende definitiv fünf Spieler nicht zur Verfügung. Bei Justus Meyl stehen noch weitere ärztliche Untersuchungen an, fest steht jedoch bereits, dass auch er an diesem Wochenende nicht zum Einsatz kommen wird.
Mit den Neuzugängen Leon Jessler und Tobias Schmitz konnten die Miners ihren Kader im Laufe der Woche jedoch noch einmal breiter aufstellen. Auch mit Unterstützung aus Bad Nauheim kann an diesem Wochenende gerechnet werden: Jeweils ein Stürmer und ein Verteidiger sollen aus dem DEL2-Kader für den HEV abgestellt werden.
Darüber hinaus darf der Herner EV an diesem Wochenende einen Try-out-Spieler begrüßen. Davyd Makutsky wird für Herne zum Einsatz kommen und möchte sich für einen Vertrag beim HEV empfehlen.

Wenn ich mich nicht täusche müssen wir auf Brandon Alderson, Jussi Petersen und Luca Trinkberger verzichten.

Das nur zu den Voraussetzungen heute. Hoffen wir, dass Baindl damit den heutigen Sonntag und nicht schon Freitag meinte, als er sagte...

Zitat: „Die Vorbereitung ist vorbei und für uns abgehakt. Wir hatten eine gute und intensive Trainingswoche und sind bereit für den Saisonstart. Die Mannschaft brennt darauf, dass es jetzt endlich um Punkte geht, und wir werden bereit sein.“
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#7
Petersen ist dabei laut Vorbericht
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#8
(20.09.2026, 11:52)elpaso39 schrieb: Ich kann die Diskussionen um die kleine Eisfläche ehrlich gesagt nicht mehr hören. Sie ist nun mal da, Punkt. Und andere Mannschaften die sonst weder auf kleinen Flächen spielen, geschweige denn trainieren, gewinnen doch sogar "ständig" bei uns. Wie ist das zu erklären??? Wir trainieren 3-4 Tage unter der Woche auf "Klein". Die Anderen 3-4 Tage auf "Groß". Dann kommen sie zum Turm und........ Normalerweise sollten wir ein Großteil der Gegner zu Hause beherrschen. Grundsätzlich sagt man ja das man auf der kleineren Fläche technisch bessere Spieler braucht. Aber auch das zählt ja nicht nur für das Heimteam.....

Die gegnerischen Teams stellen sich einmalig ein, für die ist es ein One-Moment-Effekt. Wie eben eine bestimmte Taktik, die es zu spielen gilt. Bei uns hingegen ist es jede Woche aufs Neue ein hin und her. Automatismen zu entwickeln fällt da einfach schwerer. Das ist eine große Herausforderung. Die aber zu stemmen ist, aber es kann eben zum Problem werden. Ja, es hilft nichts, die Größe wird wohl erstmal bleiben. Aber als ein Grund für den etwas unglücklichen Saisonstart darf ich sie wenigstens ins Spiel bringen.
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#9
Oh man was für ein Fehler von Bappert.
Los, auf geht's!!!
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Då som nu för alltid!
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#10
Ärgerlich. Eine richtig gute Druckphase, bei der man die Führung hätte schießen müssen und dann das 1:2.
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Då som nu för alltid!
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